Ausstellungsordnung

Ausstellungsordnung

 

Zunächst ein Hinweis - bei uns sind alle Hunde willkommen, nicht nur Rassehunde.

Es sind nur einige Dinge zu beachten, zum Wohle aller an unseren Veranstaltungen teilnehmenden Hunde und Menschen.


Dazu gehören die Bestimmungen des Tierschutzes, und selbstverständlich auch die entsprechenden Impfungen.

Den genauen Wortlaut unserer Ausstellungsordnung können Sie weiter unten nachlesen.


 

Die Kosten für die Ausstellung:

Startgebühr je Hund 20 €

 
Sollten Sie als "Neuling" bei Hundeausstellungen Fragen zum Ablauf oder auch nur allgemeiner Art haben, wenden Sie sich an die Ausstellungsleitung, diese wird Ihnen bestimmt weiterhelfen!

Unsere Ausstellungen beginnen in der Regel um 15.00 Uhr.

Am Tage der Ausstellung sind Nachmeldungen möglich.

Doch denken Sie bitte daran, viele Nachmeldungen können den Beginn der Veranstaltung verzögern.


Auch kann es passieren, dass die mitgebrachten Pokale nicht mehr für alle ausgestellten Hunde ausreichen.


Doch das Problem trat bisher sehr selten auf und wir fanden dafür immer eine Lösung.

Außerdem freuen wir uns über jede Meldung die zeitig eingeht, denn das erleichtert die Planung ungemein.


Nur so können wir eine Rassesonderschau entsprechend planen und vorbereiten.


So und nun der Text der Ausstellungsordnung !

gültig für die 1. Deutsche Tibet Spaniel Vereinigung (1.DTV)

 

Die Abgabe einer Meldung verpflichtet zur Zahlung der Meldegebühr und Anerkennung der Ausstellungsordnung.

Findet die Ausstellung infolge von höherer Gewalt nicht statt, kann ein der Meldegebühr zur Deckung der entstandenen Kosten verwendet werden.

Jeder Hundebesitzer haftet gemäß BGB selbst für alle Schäden, die sein Hund im Ausstellungsgelände anrichtet.

Ebenso haftet die Ausstellungsleitung nicht für Personen- und Sachschäden, die nicht auf das Verhalten eines Hundes zurückzuführen sind.

Hunde die nach dem 01.01.1987 geboren sind und die Ohren kupiert haben, dürfen nach den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht mehr gerichtet werden.

Das gleiche gilt für Hunde die nach dem 01.06. geboren sind und die Rute kupiert haben.

Das Richterurteil ist unanfechtbar.

Bei Formfehlern ist die Beanstandung der Ausstellungsleitung zu melden. Proteste gegen Formalirrtümer können unter Hinterlegung von 25 € unverzüglich bei der Ausstellungsleitung eingereicht werden, bei berechtigten Protesten wird dieser Betrag an den Aussteller zurückgezahlt.

Bei vorzeitigem Verlassen des Ausstellungsgeländes besteht kein Anspruch auf Urkunde und Ehrenpreis.

Nachweise über Anwartschaften, Titel und Ahnentafel sind mitzubringen. Die Ahnentafel ist im Ausstellungsring mitzuführen und auf Verlangen dem Richter vorzulegen.

Voraussetzung für die Vergabe einer Anwartschaft ist die Vorlage der Ahnentafel.

Hunde, die in der Körperhöhe größer als 50 cm messen, müssen an einem Kettenhalsband geführt werden!

Alle Ausstellungshunde müssen eine Tollwutschutzimpfung nachweisen, die mindestens vier Wochen vor Ausstellungsbeginn verabreicht wurde und höchstens ein Jahr alt ist. Der Impfpass muss bei der Anmeldung vorgelegt werden.

Für Tiere aus dem Ausland ist zudem amtstierärztlich zu bescheinigen, dass innerhalb der letzten drei Monate vor Ausstellung der Impfbescheinigung weder am Herkunftsort, noch dessen Umgebung bis zu einer Entfernung von 20 Km Tollwut amtlich festgestellt worden ist.

Der Ausstellungsleitung steht am Ausstellungstag ein Hausrecht zu und hat das Recht, über die Annahme oder Zurückweisung von Meldungen zu entscheiden.

Die Aufrechterhaltung der Ordnung obliegt der Ausstellungsleitung.

Dieser ist unbedingt Folge zu leisten. Zuwiderhandlungen haben unter Umständen die Entfernung vom Ausstellungsgelände und auch den Verlust zuerkannter Preise zur Folge.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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